Schädlinge bekämpfen lassen: Schüßler’s Hausschutzbrief hilft!

Eine unangenehme Vorstellung: In so mancher Wohnung tummeln sich Untermieter, die nun wirklich niemand will. Oft machen sie sich erst bemerkbar, wenn es schon zu spät ist. Etwa dann, wenn ihre Hinterlassenschaften allergische Reaktionen auslösen oder einen üblen Geruch verströmen. Wenn die Wände nachts kuriose Geräusche von sich geben oder Nahrungsmittel im Haus mysteriös verschwinden, wird vielen Hausbesitzern klar: Hier hat sich etwas eingenistet.

Plagegeister aller Art nerven die Menschheit spätestens, seit sie sesshaft geworden sind. Weil sie überdies eine Gefahr für die Gesundheit darstellen können, deckt Schüßler’s Hausschutzbrief gleich sechs der größten Schädlinge ab. Namentlich sind das Schaben, Ratten, Mäuse, Motten, Ameisen und Silberfischchen.

Schädling #1: Schaben

Schaben, auch Kakerlaken genannt, lassen den meisten Hausbesitzern einen kalten Schauer über den Rücken fahren. Neben ihrem Erscheinungsbild liegt das vor allem an zwei Faktoren. Erstens daran, dass sie sich unheimlich schnell und mit erschreckender Effizienz vermehren. Lässt man sie ungestört, entwickeln Schaben große Kolonien und vervielfachen sich dem Anschein nach in einem Tempo, das man sonst nur von Bakterien kennt. Zweitens sind Schaben äußerst widerstandsfähige Kreaturen, die selbst unter härtesten Bedingungen noch munter vor sich hin brüten. Im Literaturgenre der Science-Fiction und Hochrechnungen der Folgen eines atomaren dritten Weltkriegs zählen Schaben zu den wenigen Lebewesen, die auch in einer zerstörten Welt mühelos weiterleben würden.

In der Natur spielen sie dagegen durchaus eine positive Rolle, denn als Allesfresser sorgen Schaben dafür, abgestorbene Reste zu vernichten. Leider nisten sich Schaben prinzipiell überall dort ein, wo Nahrung einfach zu finden ist. Hinzu kommt, dass Schaben nicht sehr wählerisch sind. Ob handelsübliche Wurst, Textilien oder sogar Papier – den gefräßigen Kakerlaken schmeckt tendenziell einfach alles.

Schaben leben im Geheimen

Im Haushalt machen sich Schaben oft dann bemerkbar, wenn ihr Nest schon eine beachtliche Größe erreicht hat. Die Tiere sind nämlich sehr scheu und wissen sich gut zu verstecken. Außerdem sind sie äußerst flink und reagieren auf Bewegungen und Licht mit einer lautlosen Flucht. Bis die erste Kakerlake erwischt wird, platzt das Nest häufig aus allen Nähten.

Trotzdem ist nicht alle Hoffnung gleich verloren. Schüßler’s Hausschutzbrief deckt die Bekämpfung dieser Schädlinge durch geschultes Fachpersonal. Der Kammerjäger macht zunächst das Nest aus und ermittelt, wie stark der Befall ist. Erst dann werden konkrete Maßnahmen getroffen, die auf Ihren konkreten Fall zurechtgeschnitten sind. Oft lassen sich die Kakerlaken ohne große Chemiekeule über Fraßgifte bekämpfen. Als Köder oder spezielles Gel ausgelegt, machen sie dem Nest schnell den Garaus. Nach einiger Zeit folgt eine Kontrolle, bei der eventuell neu entstandene Nester festgestellt und vernichtet werden.

Schädling #2 + 3: Ratten und Mäuse

Ratten sind die Tauben des Bodens. Als Leseratte oder etwa im umgangssprachlichen Rattenschwanz haben die kleinen Nager längst Eingang in die deutsche Sprache gefunden. Dabei ist der menschliche Blick auf Ratten hierzulande nicht gerade von Liebe geprägt. In Europa haben die gefräßigen Tiere Geschichte geschrieben, als sie vor knapp 700 Jahren bei der Ausbreitung der Pest eine nicht unerhebliche Rolle spielten. Was hierzulande als Schwarzer Tod die Runde machte und um die 25 Millionen Menschenleben beendete, hat der Ratte ein bleibendes schlechtes Image beschert.

Ratten und Mäuse folgen den Siedlungen der Menschen schon seit der Antike. Über die Jahrtausende konnten sie sich so über den gesamten Erdball verteilen und sind sogar auf den entlegensten Inseln zu finden. Dort hinterlassen sie oft Chaos und Zerstörung, denn das lokale Ökosystem ist den widerstandsfähigen Allesfressern meist nicht gewachsen.

Als Überträger der Pest spielt die Ratte in Europe heute eher keine Rolle mehr. Dafür tummeln sich auf den Nagern potenziell eine ganze Reihe anderer gefährlicher Krankheiten wie der Borreliose. Doch auch ohne schwere Krankheiten können Ratten und Mäuse ganz schön nervig sein. Haben sie erst einmal ihr Nest gebaut, hinterlassen die Tiere großflächig Kot und übel riechenden Urin. Menschliche Nahrungsvorräte haben sie dabei besonders gern und vernichten von Obst über Gemüse bis hin zu Fleisch alles, was ihnen vor die Nase kommt.

So werden Ratten und Mäuse bekämpft

Abgesehen von ihrem ärgerlichen Zerstörungstrieb sind Ratten und Mäuse eine mögliche Gefahr für die Gesundheit. Mit einem Befall sollten Sie deshalb nicht leichtfertig umgehen. Zudem haben sich die Tiere einen Namen als äußerst intelligente Kreaturen gemacht, denen mit herkömmlichen Methoden bisweilen nicht beizukommen ist. Schüßler’s Hausschutzbrief deckt aus diesem Grund auch die Entfernung von Ratten durch Fachpersonal. Dieses stellt zunächst den Umfang des Befalls fest und entscheidet dann über konkrete Maßnahmen. Bei einigen wenigen Ratten etwa können Schlagfallen das Problem schnell lösen. Kritischer wird es, wenn größere Populationen auftreten. Dann kommen beispielsweise langsam wirkende Gifte zum Einsatz, die den Schädlingen nach 2 Wochen den Garaus machen. Das ist deshalb notwendig, weil sie anpassungsfähigen Tiere sonst lernen, Fallen mit rasch wirkendem Gift zu vermeiden. Kammerjäger können zudem Ratschläge erteilen, wie Sie eine erneute Besiedlung verhindern können.

Schädling #4: Motten

Motten sind eine Unterart der Schmetterlinge und kommen in einer Vielzahl an Farben und Formen. Im Haushalt bekannt sind sie vor allem als Kleidermotten und Lebensmittelmotten.

Letztere legen sehr unscheinbare Eier auf Nahrungsmitteln ab und schmuggeln sich deshalb auch immer wieder in Einkaufstüten. Sind sie erst einmal in die Wohnung gelangt, verbreiten sich die Motten in jede Ritze und machen sich über Lebensmittel her. Der Kot ihrer Larven ist dabei nicht nur unappetitlich, sondern womöglich auch noch gesundheitsschädlich. Befallene Nahrungsmittel taugen höchstens noch für den Mülleimer – während sich die Plagegeister unermüdlich vervielfachen.

Ähnlich ärgerlich und bisweilen auch sehr teuer sind Textilmotten. Diese setzen sich besonders gerne in Kleiderschränken ab und legen dort Hunderte Eier, aus denen später gefräßige Motten schlüpfen. Kleidermotten machen keinen Halt vor teuren Materialien und zersetzen alles von Wolle über Stoff bis hin zu Seide. Je nach Befall können die Folgekosten enorm sein.

Was tun gegen Motten?

Weil Motten in kurzer Zeit wahre Armeen ausbilden, ist bei Befall schnelles Handeln gefragt. Wenn sich der Befall trotz Mottenfallen und ähnlichen Hilfsmitteln regelmäßig wiederholt, kommen Sie um professionelle Hilfe nicht herum. Schüßler’s Hausschutzbrief stellt Ihnen auch hier den Kammerjäger zur Seite. Er kennt die Lebensweise und das Verhalten der fliegenden Nervtöter und führt im ersten Schritt eine Bestandsaufnahme durch. Dabei macht er die Brutstelle(n) aus und stellt geeignete Fallen auf. Für erwachsene Motten kommen hier in der Regel Pheromonfallen zum Einsatz. Ein starker Befall erfordert mitunter härtere Methoden wie etwa sogenannte Schlupfwespen. Diese natürlichen Feinde der Motten machen auch mit größeren Brutstellen meist kurzen Prozess.

Schädling #5: Ameisen

Ameisen gehören zu den am weitesten verbreiteten Lebewesen der Welt und gelten schon seit 100 Millionen Jahren als wahre Überlebenskünstler. Sie zeichnen sich vor allem durch ihre Fähigkeit zur Organisation und Kommunikation aus. Nester mit Tausenden von Tieren sind minutiös koordiniert und weisen eine kollektive Intelligenz auf, die ihresgleichen sucht.

Weniger faszinierend sind die nur wenige Millimeter großen Tierchen allerdings dann, wenn sie sich in Ihrem Haus einrichten. Dabei können sie sich in die Bausubstanz fressen und sie nachhaltig beschädigen. Noch teurer wird eine solche Angelegenheit, wenn sie Tunnel unter dem Boden graben und ihn dabei destabilisieren.

Wann besteht Handlungsbedarf?

Eine streunende Ameise hat jeder(r) schon einmal gesehen. Kommt es häufiger zu solchen Sichtungen, sollten Sie die Wege der Tierchen nachverfolgen. Grund zur Sorge besteht dann, wenn die Ameisen in Ritzen oder Fugen huschen oder gar eine Kolonne durch Ihre Wohnung zieht. Spätestens dann wird es Zeit für Hilfe durch fachmännisches Personal. Der Kammerjäger führt dann eine Analyse vor Ort durch und bespricht mit Ihnen konkrete Maßnahmen. Oft reicht es aus, betroffene Schlupflöcher der Tiere mit Fraßgiften zu versehen.

Schädling #6: Silberfischchen

Silberfischchen sind derartig auf menschliche Behausungen angewiesen, dass ihr ursprünglicher Lebensraum bei einigen Arten gar nicht mehr ermittelt werden kann. Das erstaunt vor allem insofern, als dass Silberfische zu den ältesten Insekten überhaupt zählen und schon lange vor dem Menschen Hunderte Millionen von Jahren lang über den Erdball gekrabbelt sind. Ihr Name rührt von den unverwechselbaren Merkmalen dieser Insekten her. Dazu zählen der schuppige, silbrig glänzende Körper und ihre wellenartigen Bewegungen – eben wie sehr kleine Fische. Sie ernähren sich bevorzugt von zucker- und stärkehaltigen Lebensmitteln wie etwa Grieß oder Mehl. Weil sich die lichtscheuen und nachtaktiven Tierchen meist gut verstecken, fallen sie meist erst dann auf, wenn ihr Nest schon eine beträchtliche Größe erreicht hat.

Sind Silberfischchen Schädlinge?

Die beinahe schon anmutig wirkenden Silberfischchen rufen bei vielen Menschen nicht direkt den gleichen Ekel hervor wie etwa Kakerlaken oder Ratten. Trotzdem handelt es sich eindeutig um Schädlinge, denn mit ihrem Faible für Kohlenhydrate kontaminieren die gefräßigen Insekten Ihre Lebensmittel. Darüber hinaus setzen sie sich im Mauerwerk fest und können dabei die Bausubstanz in Mitleidenschaft ziehen. Besonders ärgerlich sind die Tierchen auch dann, wenn sie über Bücher herfallen und seitenweise vernichten.

Ob Handlungsbedarf besteht, sollten Sie am besten durch Fachpersonal feststellen lassen. Insbesondere die Bekämpfung dieser Insekten sollten Sie besser nicht selbst in die Hand nehmen, da viele der angebotenen Mittel giftig oder je nach Befall schlicht ungeeignet sind. Ein Kammerjäger analysiert die konkrete Lage und trifft möglichst schonende und nachhaltige Maßnahmen für Ihren individuellen Fall.

Schüßler’s Hausschutzbrief kombiniert die Schädlingsbekämpfung mit anderen sinnvollen Dienstleistungen rund um die eigenen vier Wände. Dazu zählt etwa unser 24-Stunden-Schlüsseldienst, Rohrreinigung oder Reparatur sanitärer Anlagen. Bei Schädlingsbefall sorgen wir für fachgerechte Beratung und Entfernung der Nester. Dieses Kombi-Paket schnüren wir Ihnen für gerade einmal 79 Euro im Jahr. Interesse geweckt? Hier finden Sie das ganze Leistungsspektrum für Schüßler’s Hausschutzbrief!

Bei Rückfragen können Sie sich während unserer Bürozeiten (Mo.-Fr. zwischen 07:00-17:00 Uhr) jederzeit an uns wenden. Wählen Sie dafür einfach unsere kostenlose Hotline 08000-696007. Unser Notdienst steht Ihnen im Übrigen rund um die Uhr zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

, , , , , , , , , , ,
Vorheriger Beitrag
Kinderbetreuung: Schüßler’s Hausschutzbrief hilft!
Nächster Beitrag
Elektroinstallateurservice im Notfall: Schüßler’s Hausschutzbrief hilft!

Hier finden Sie die jeweils letzten 4 Beiträge aus einer Kategorie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü